6. Sie laden Ihr Handy auf, obwohl der Akku noch über 20 Prozent zeigt.



Die Angewohnheit, das Smartphone täglich oder sogar mehrmals am Tag aufzuladen, obwohl der Ladestand noch bei 50 oder 60 Prozent liegt, kann langfristig die Batteriekapazität reduzieren. Jeder Ladevorgang zählt als Teilzyklus, und häufiges partielles Laden summiert sich zu vollen Ladezyklen, die die Gesamtlebensdauer des Akkus verringern. Batterieexperten empfehlen daher, das Handy erst anzuschließen, wenn es wirklich notwendig ist – idealerweise wenn der Ladestand unter 20 Prozent fällt oder Sie wissen, dass Sie den Tag nicht ohne Aufladen überstehen werden. Allerdings sollten Sie auch nicht warten, bis der Akku fast leer ist; der optimale Zeitpunkt zum Laden liegt zwischen 15 und 20 Prozent Restkapazität.

7. Sie laden das Handy ohne Entfernen der Schutzhülle.



Wärme ist einer der größten Feinde jeder Smartphone-Batterie. Wenn Sie Ihr Gerät mit angebrachter Schutzhülle laden, entsteht eine Art Treibhauseffekt: Die beim Laden entstehende Wärme kann nicht entweichen und sammelt sich um den Akku und andere interne Komponenten. Dies führt zu einer Überhitzung, die nicht nur die Batterieleistung sofort reduziert, sondern auch langfristige Schäden verursacht. Besonders dicke Hüllen aus Silikon oder Kunststoff isolieren besonders stark und verstärken das Problem. Nehmen Sie daher vor jedem Ladevorgang die Schutzhülle ab, damit die Wärme frei abziehen kann und Ihr Handy "atmen" kann. Diese einfache Maßnahme kann die Lebensdauer Ihres Akkus signifikant verlängern.
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FrostWeber Debugging des Denkens – danach Veröffentlichung.

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