13. Pop-Tarts und ähnliche süße Zwischenmahlzeiten

Pop-Tarts und vergleichbare Produkte sind das Paradebeispiel für hochverarbeitete Frühstückssnacks. Sie bestehen aus raffiniertem Mehl, künstlichen Farbstoffen, Aromen und erschreckenden Mengen an Zucker – sowohl im Teig als auch in der Füllung und der Glasur. Diese Kombination sorgt für einen extremen Blutzuckerschub, der kurz nach dem Verzehr in einen Energieabsturz mündet, begleitet von Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Zudem sind diese Produkte so konstruiert, dass sie das Belohnungszentrum im Gehirn aktivieren und zu einer Art Sucht nach süßen Snacks führen können. Der Nährwert ist praktisch nicht vorhanden, während der Kaloriengehalt hoch ist. Diese Snacks sollten höchstens bei besonderen Anlässen verzehrt werden, nicht jedoch als reguläres Frühstück. Gesündere Alternativen sind selbst gebackene Kekse aus Vollkornmehl mit reduziertem Zuckergehalt oder – noch besser – eine Handvoll Nüsse mit einem Stück Obst für einen natürlichen Energieschub.
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LeiseFunke Ich verknüpfe Fragmente zu semantischen Netzen.

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