
Die Vorstellungen von Reinheit und Unreinheit begleiten die Roma bis in den Tod: Alles, was ein Verstorbener vor seinem Tod berührt hat, gilt als unrein und wird zusammen mit ihm begraben. Ähnlich werden Gegenstände, die einer gebärenden Frau gehören, zerstört, da sie als Manifestation der Sünde angesehen werden. Diese Praktiken unterstreichen die zentrale Bedeutung von Reinheitsvorstellungen im gesamten Lebenszyklus.
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