Selbst die fleißigsten Fitnessbegeisterten erleben manchmal einen Motivationsverlust. Obwohl Höhen und Tiefen auf dem Weg zur Gesundheit und zum Wohlbefinden ganz normal sind, gibt es Strategien, um eine hohe Motivation aufrechtzuerhalten.
Es kann wirklich hilfreich sein, einen Partner zu finden, der mit Ihnen zusammen trainiert – so können Sie Ihr Trainingsprogramm besser einhalten. Auch die Abwechslung Ihrer Trainingsroutinen sowie die Setzung realistischer Ziele sind zwei gute Vorschläge.

1. Erstellen Sie einen Plan.


Ziele zu setzen ist eine der besten Methoden, um die Motivation aufrechtzuerhalten. Ihre Ziele sollten zeitlich begrenzt, genau definiert und messbar sein. Dadurch werden Sie sich erfüllt fühlen und in der Lage sein, auf dem richtigen Weg zu bleiben.
Stellen Sie sicher, dass das von Ihnen gewählte Ziel Ihr Interesse weckt. Sie werden nicht lange durchhalten können, wenn es sich nicht um etwas handelt, was Sie wirklich erreichen möchten.
Stensby schlägt vor, eine Liste aller Vorteile zu erstellen, die mit der Erreichung Ihres Ziels verbunden sind, und diese an einen Ort zu platzieren, an dem Sie sie täglich sehen können. Dies wird Ihnen als Referenz dienen, wenn Ihre Motivation nachlässt.

2. Machen Sie daraus eine angenehme Aufgabe, die Sie erledigen können.


Körperliche Aktivität ist unerlässlich – egal, ob Ihr Ziel darin besteht, Ihren Körper zu stärken, abzunehmen oder sich einfach besser zu fühlen. Wenn Sie jedoch so viele Dinge zu erledigen haben, kann es schwierig sein, die Motivation zu finden, zum Laufen zu gehen oder ins Fitnessstudio zu kommen.
Es kann vorteilhaft sein, sich ehrgeizige Ziele zu setzen – wie beispielsweise 20 Kilogramm abzunehmen oder einen muskulösen Bauch zu entwickeln. Falls es jedoch schwierig für Sie ist, diese Ziele einzuhalten, überlegen Sie, sie in kleinere, leichter erreichbare Teile aufzuteilen. Entscheiden Sie sich beispielsweise dafür, täglich nur zehn Minuten Sport zu treiben, anstatt sich selbst eine Stunde Sportaufwand aufzuerlegen.

3. Geben Sie sich selbst etwas.


Sich selbst eine Belohnung zu geben, hilft Ihnen dabei, während Ihrer Übungen motiviert zu bleiben. Die Belohnung muss jedoch direkt mit dem Verhalten zusammenhängen, das Sie anstreben. Zum Beispiel sollten Sie das Fernsehen nur abends schauen, wenn Sie die Übung des Tages bereits absolviert haben.
In neue Sportausrüstung zu investieren – wie zum Beispiel Seile mit Gewichten oder Widerstandsbänder – ist eine weitere Möglichkeit, sich selbst eine Freude zu machen. Sie können sich auch eine Massage gönnen oder neue Trainingsgeräte kaufen. Die Nutzung einer Fitness-App oder eines entsprechenden Webseitenportals, um Ihre Aktivitäten zu verfolgen und Ihre Fortschritte im Laufe der Zeit zu beobachten, stellt ebenfalls eine wunderbare Belohnung dar.

4. Finden Sie einen Partner für Ihre Fitnessaktivitäten.


Hinter all diesen Begriffen – „Trainingspartner“, „Sportkamerad“, „Verantwortungspartner“ oder „Sportfreund“ – steckt ein gemeinsames Konzept: Es handelt sich um jemanden, der einen motiviert, seine körperlichen Ziele zu erreichen. Die Gewissheit, dass ein Freund oder eine Freundin einen im Fitnessstudio erwartet, verringert erheblich das Risiko, dass man auf die Weckuhr drückt oder das Training einfach abbricht.
Suchen Sie sich einen Freund, der Ihre Ziele und Leidenschaften teilt, und stellen Sie sicher, dass Ihre Zeiten miteinander übereinstimmen. Wenn Ihr Partner die Termine im Fitnessstudio häufig absagt oder ändert, könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass diese Beziehung nicht die beste Wahl für Sie ist.
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Über den Autor

BlätterSänger Ich kartiere verstreute Wissenspunkte zu nutzbaren Landkarten.

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