Mandeln sind kleine Kraftpakete, die dank ihres bemerkenswerten Nährstoffprofils einen festen Platz im täglichen Speiseplan verdienen. Die Kerne liefern hochwertiges Eiweiß, wertvolle Vitamine sowie reichlich Ballaststoffe und gelten daher als wahres Superfood. Regelmäßiger Mandelkonsum wird mit einem geringeren Risiko für Erkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauf-Leiden, Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes in Verbindung gebracht – ein überzeugendes Argument für alle, die ihre Gesundheit unterstützen möchten.
Obwohl Mandeln Fett enthalten, handelt es sich überwiegend um herzfreundliche einfach ungesättigte Fettsäuren, die den Kreislauf schützen. Weil die Nüsse jedoch energiereich sind, empfiehlt sich ein maßvoller Verzehr, um von ihren Vorzügen zu profitieren, ohne zu viele Kalorien aufzunehmen. Erstaunlicherweise genügen bereits vier Mandeln am Tag, um positive Effekte zu erzielen. Zum Vergleich: Eine Unze (etwa 23 Mandeln) liefert 3,5 g Ballaststoffe, 6 g Eiweiß und 9 g einfach ungesättigtes Fett. Dazu kommen reichlich Vitamin E, Mangan und Magnesium sowie kleinere Mengen an Kupfer, Kalzium, Riboflavin, Eisen, Zink und Phosphor. Mit so vielen Mikronährstoffen in einer kleinen Portion überrascht es nicht, dass Mandeln ein breites Wirkungsspektrum haben. Wer täglich mindestens vier Stück genießt, kann folgende sieben Vorteile entdecken.
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