
Der Grund, warum wir beim Verzehr einer Banane kaum Samen bemerken, liegt in der speziellen Sorte, die wir konsumieren: der Cavendish-Banane. Ja, es gibt tatsächlich über tausend verschiedene Bananensorten weltweit! Die Cavendish-Varietät wurde gezielt wegen ihrer Samenlosigkeit und ihrer längeren Haltbarkeit selektiert. Für Händler ist es schließlich unerlässlich, keine Einnahmen durch verderbliche Ware zu verlieren. Interessanterweise werden Bananen botanisch gesehen ebenso wie Wassermelonen als Beeren klassifiziert. Brombeeren und Erdbeeren hingegen sind streng genommen gar keine Früchte, da sich ihre Samen außerhalb des Fruchtfleisches befinden – nach botanischer Definition handelt es sich hierbei um Sammelfrüchte. Orangen enthalten ebenfalls Samen im Inneren und gehören daher zu den Kernobstgewächsen. Sowohl Orangen als auch Wassermelonen sind menschliche Kreationen und keine rein natürlichen Produkte. Übrigens bedeutet eine grüne Orange nicht unbedingt, dass sie unreif oder sauer ist: Sie wurde lediglich mit einem Sonnenschutzmittel behandelt, um Sonnenbrand zu vermeiden. Ein praktischer Tipp: Legen Sie eine grüne Banane zusammen mit einem Apfel oder einer Tomate in eine Plastiktüte – beide Früchte geben Ethylen-Gas ab, das den Reifeprozess anderer Früchte beschleunigt.
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