19. American Crime History – 6,5 Millionen Dollar pro Folge


Was die Organisation erfolgreicher Veranstaltungen betrifft, weiß Ryan Murphy wirklich, was er tut. Als genialer Schöpfer von Serien wie „Glee", „American Horror Story" und „Nip-Tuck" hat er alle Gründe, darüber Bescheid zu wissen. Allerdings kosten seine Serien – die oft sehr spektakulär und visuell aufwendig sind – in der Regel mehr als jede andere Dramaserie, die auf demselben Sender ausgestrahlt wird. Murphy ist bekannt für seinen unverwechselbaren Stil und seine Fähigkeit, Stars zu versammeln und sie in ungewöhnlichen Rollen zu zeigen.
Die Serie „Murphy" folgt ebenfalls einer etwas chaotischen Logik: Alles, was hinzugefügt werden kann, wird einfach mit einbezogen – was das Budget noch weiter in die Höhe treibt. Zum Beispiel kostete die erste Staffel von „American Crime Story" unglaubliche 6,5 Millionen Dollar pro Folge. Diese Ausgaben bezogen sich auf bestimmte Elemente, die auf die Zeit rund um den berühmten Prozess gegen O.J. Simpson bezogen waren; dennoch wurde der größte Teil des Geldes für die Gehälter der Stars wie Cuba Gooding Jr. und John Travolta verwendet, die die Hauptrollen übernahmen und für Aufsehen sorgten.
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