5. *Orange Is the New Black*: 4 Millionen Dollar pro Episode.


„Orange Is the New Black" – die zweite von Netflix produzierte, phänomenal erfolgreiche Serie – folgt mehreren weiblichen Charakteren, die in einem Frauengefängnis im Bundesstaat Connecticut inhaftiert sind. Basierend auf den Memoiren von Piper Kerman hat diese Serie gezeigt, dass Netflix mit „House of Cards" nicht einfach nur Glück hatte, sondern wirklich verstand, wie man qualitativ hochwertige Inhalte produziert, die das Publikum begeistern. Die Serie wurde für ihre Darstellung von Diversity und LGBTQ+-Themen gelobt und gewann zahlreiche Preise.
Die Serie „Orange Is the New Black" endete 2019 – zu Enttäuschung all ihrer Fans. Jede Folge kostete enorme 4 Millionen Dollar, was sie zu einer der teuersten Serien der Fernsehgeschichte machte. Auch die Dreharbeiten in einem ehemaligen Gefängnis waren nicht billig. Laut der Fernsehautorin Alison Herman übertrifft der „Erbe" von „Orange Is the New Black" bei weitem ihre Kosten: „Vor sechs Jahren waren Diskussionen über Vielfalt und die Darstellung von Minderheiten in der Medienwelt noch nicht üblich – teilweise auch deshalb, weil es zu diesem Zeitpunkt noch keine Serie wie ‚Orange Is the New Black' gab, die diese Themen hätte thematisieren können."
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