37. *House of Cards*: 4,5 Millionen Dollar pro Episode.

Diese Serie wird zu Recht immer als die erste originale Eigenproduktion von Netflix angesehen, die den Weg für alle zukünftigen Projekte ebnete und den Streaming-Dienst als ernstzunehmenden Produzenten etablierte! Es handelt sich dabei um eine Neuverfilmung einer britischen Fernsehsendung – daher ist der Begriff „originell" vielleicht etwas übertrieben. Dennoch kostete die Produktion von „House of Cards" durch Netflix Millionen von Dollar, im Gegensatz zu ihrer bescheidenen britischen Vorlage, die mit weitaus geringeren Mitteln auskam. Die Serie erzählt die Geschichte des machthungrigen Politikers Frank Underwood und seiner ebenso ambitionierten Ehefrau Claire, die gemeinsam einen Weg an die Spitze der amerikanischen Politik finden.
Manchmal gibt es Fälle, in denen teure Fernsehserien überhaupt nichts mit der tatsächlichen technischen Produktion zu tun haben. Oftmals steigt das Budget astronomisch aufgrund der Beteiligung berühmter Persönlichkeiten, die an der Realisierung der Serie mitwirken. Ein perfektes Beispiel dafür ist „House of Cards". Für die erste Staffel engagierte Netflix namhafte Hollywood-Größen wie den visionären Regisseur David Fincher, den Oscar-Preisträger Kevin Spacey und die talentierte Robin Wright. Der Streaming-Dienst musste für jede einzelne Folge von „House of Cards" stolze 4,5 Millionen Dollar bezahlen – eine Investition, die sich jedoch als äußerst lukrativ erweisen sollte und Netflix als Serien-Produzent etablierte, der fortan mit den großen Sendern konkurrieren konnte.
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