Unglaublich: Diese 8 Tiere kurz vor der Geburt ihrer Jungen
SchattenKern
Aktualisiert
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Diese eindrucksvollen Aufnahmen fangen gleichermaßen die Mühen wie auch die Triumphe der Elternschaft ein und zeigen, dass Fürsorge im Tierreich überall nach ähnlichen Prinzipien funktioniert. Ob eine majestätische Elefantenkuh, die ihr Kalb fast zwei Jahre lang austrägt, oder der listige Leopard, der seinen Nachwuchs im dichten Dickicht beschützt – jede Art offenbart die erstaunlichen Opfer, Instinkte und die unerschütterliche Hingabe, mit denen neues Leben auf die Welt gebracht und behütet wird.
Die Szenen veranschaulichen zugleich, wie vielfältig die Fortpflanzungsstrategien der Natur sind: koordinierte Gnusgeburten, die lange Tragzeit einer Stute oder das exakt bemessene Eierlegen von Echsen. All diese Verhaltensweisen zeigen, welch enorme Anstrengungen Muttertiere auf sich nehmen, um das Überleben ihrer Jungen zu sichern.
Zugleich mahnen diese Fotos an das empfindliche Gleichgewicht jeder Lebensgemeinschaft. Jedes trächtige Tier steht stellvertretend für die Zukunft seiner Art und für sein Geflecht aus Beziehungen im Ökosystem. Die gespannte Vorfreude, Verletzlichkeit und Stärke, die werdende Mütter ausstrahlen, berühren uns Menschen tief und schlagen eine Brücke zwischen ihrer Welt und der unseren.
Wenn wir diese Wunder der Mutterschaft würdigen, feiern wir die gemeinsame Erfahrung des Lebensschaffens und der Fürsorge – ein universelles Band, das alle Lebewesen miteinander verbindet.
1. Essen für Zwei – das ist Regel Nr. 1.
Eichhörnchen, auf fast allen Kontinenten zu Hause, gelten als ausgesprochen einfallsreiche und liebenswerte Akrobaten. Wird ein Weibchen trächtig, beginnt es umgehend mit dem Bau eines kuscheligen Nests, um seine Jungen willkommen zu heißen. Die Tragezeit beträgt etwa 44 Tage und endet meist mit zwei bis vier Jungen. In dieser Phase legt die Mutter zahlreiche Futtervorräte an und polstert ihr Nest mit Blättern und Moos aus, damit es warm und sicher ist.
Ihr Verhalten verändert sich deutlich: Der Energiebedarf steigt, weshalb sie unermüdlich Nüsse, Samen und andere energiereiche Kost sammelt. Nach der Geburt versorgt sie ihre noch blinden und hilflosen Jungen mit nahrhafter Milch. Erst wenn die Kleinen kräftiger werden, verlässt sie das Nest für kurze Sammelausflüge. Später bringt sie ihnen bei, wie man klettert, Nüsse knackt und Gefahren erkennt – eine rührende Demonstration elterlicher Fürsorge, die Beobachter immer wieder fasziniert.
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SchattenKern
Kleine Experimente summieren sich zu stabilen Lernkurven.
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