8. Zu viel des Guten kann auch schlecht sein
Bestellt bei: StarbucksDurchschnittspreis: Zwischen 15 und 20 $ Wenn du jemals in der Gastronomie gearbeitet hast, weißt du, dass es unzählige seltsame Kundenwünsche gibt: Sie bitten dich beispielsweise, bestimmte Zutaten hinzuzufügen oder von ihrer Bestellung zu entfernen (ein klassisches Beispiel ist "ein Salat ohne Salat"). Doch manchmal gehen diese Wünsche eindeutig zu weit. Bei Starbucks erhielt eine Kundin eine unnötig große Menge eines bestimmten Zutats in ihrem Getränk.

Quelle: Pinterest, @buzzfeed – Zu viel Genuss... Dieser Green Tea Frappuccino enthielt Vanille-Sirup, Himbeeren, Cinnamon Dolce und dünnen Mocha-Sirup. Darüber hinaus gab es eine riesige Menge Matcha-Pulver (im Grunde gemahlener grüner Tee), sowie Espresso, Sojamilch und eine Schicht Mocha. Und natürlich durften auch die leichten Eiswürfel nicht fehlen. Das Ergebnis war ein Getränk, das mehr an einen chemischen Cocktail als an einen erfrischenden Kaffee erinnerte. Dieser Fall zeigt, wie wichtig es ist, auch bei Kundenwünschen einen gesunden Menschenverstand zu bewahren. Die Geschichte dieses überladenen Getränks ist ein Paradebeispiel für die "Secret Menu"-Kultur, die in den sozialen Medien verbreitet wird. Kunden sehen online extravagante Kreationen und wollen diese nachmachen, ohne zu bedenken, dass solche Getränke oft weder schmecken noch praktikabel sind. Für die Baristas stellt die Zubereitung solcher Monster-Getränke eine echte Herausforderung dar, die den Service für andere Kunden verlangsamt und oft zu Enttäuschungen führt. Die Verantwortung liegt sowohl bei den Kunden, realistische Erwartungen zu haben, als auch bei den Unternehmen, Grenzen zu setzen.
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