Die erste Mahlzeit des Tages – unser Frühstück – gilt vielerorts als entscheidend, denn sie beendet die nächtliche Fastenphase und füllt unsere Energiespeicher auf. Wer hier klug wählt, startet wach und konzentriert in den Tag, was sich positiv auf Leistungsfähigkeit, Stimmung und Stoffwechsel auswirkt. Doch die verlockende Seite des Frühstücks kann tückisch sein: Greifen wir zu ungünstigen Lebensmitteln, sorgen sie zwar für einen kurzen Energieschub, aber schon vor dem Mittag fühlen wir uns schlapp oder gereizt. Zudem verleiten süße oder stark verarbeitete Speisen dazu, auch den restlichen Tag über weniger ausgewogen zu essen. Manche Produkte in dieser Liste überraschen vielleicht – besonders Nummer 15 in unserer Übersicht der 15 ungünstigsten Frühstücksoptionen.

1. Gezuckerte, stark verarbeitete Frühstücksflocken

Knallbunte Verpackungen und Werbeslogans vermitteln, dass Cerealien der ideale Tagesauftakt seien. Doch auch „Fitness-“ oder „Kinder-Flakes“ stecken oft voller zugesetzter Süße. Werden Reis, Mais oder Nüsse mit Honig, Sirup oder Zuckerglasur umhüllt, liefern sie kurzfristig Energie, lassen den Blutzucker aber rasch absinken – Heißhunger ist programmiert. Besser sind Vollkornflocken ohne Zusätze, klassischer Haferbrei oder ungesüßte Cornflakes. Ein Blick auf die Nährwerttabelle schützt vor Zuckerfallen; auch Instant-Porridge kann versteckte Sirupe enthalten.
Advertisement

Über den Autor

FrostFaser Wissen zirkuliert: Archiv und Aktualisierung greifen ineinander.

Empfohlene Artikel: Bananenschalen-Wunder: Natürliche Hautpflege mit Küchenabfällen
Sie befinden sich auf Seite 1 dieses Artikels. Weiter zu Seite 2.