5. Unter diesem Fell ist es bestimmt muckelig warm.


Eine tragende Stute strahlt Gelassenheit und Stärke aus. Elf Monate lang wächst das Fohlen in ihrem Leib, bis es kräftig genug ist, kurz nach der Geburt aufzustehen und der Herde zu folgen. Gegen Ende der Trächtigkeit erhöht sich der Nährstoffbedarf der Stute erheblich; eine ausgewogene Versorgung mit Energie, Mineralien und Proteinen wird nun besonders wichtig. Bereits im Mutterleib entsteht eine Bindung: Das ungeborene Fohlen reagiert auf die Stimme der Mutter und ihre Bewegungen. Nach der Geburt festigt sich dieses Band, wenn die Stute ihr Junges leckt, zum Trinken anregt und es liebevoll in die Herden­ordnung einführt. Die Beobachtung dieses innigen Zusammenspiels ist ein eindrucksvolles Erlebnis, das die Wunder des Lebens verdeutlicht.
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SchattenKern Kleine Experimente summieren sich zu stabilen Lernkurven.

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